Sonntag, 16. Oktober 2016

wieder daheim - Gedanken

Jetzt bin ich seit fast 1 ½ Wochen zurück in Deutschland.

Es ist schon etwas ganz anderes, jeden Morgen Zuhause aufzustehen und zur Arbeit zu fahren, als die Zeit, die ich auf dem Jakobsweg verbracht habe. 25 Kilometer beträgt mein Weg zur Arbeit ... 25 Kilometer ... mit dem Auto in 30 Minuten oder je nach Verkehr, auch mal etwas länger. 

25 Kilometer waren auch auf dem Jakobsweg häufig meine Tagesetappe. Dafür habe ich zwischen 6 und 8 Stunden benötigt ... oder auch mal länger, wenn die Pausen so schön waren, dass der Tag nicht enden wollte. 

Auf meinem Weg nach Santiago hatte ich so viele tolle Momente ... fast nur tolle Momente!  Jeden Tag habe ich es genossen mich aus dem Schlafsack zu schälen, durchs Bad zu huschen, den Rucksack zu packen, die Stiefel zu schnüren und loszugehen ... loszugehen, allein um anzukommen. 

Es war wirklich eine tolle Zeit. Für mich gab es keinen Tag des Zweifels; keinen Tag, an dem ich nicht gerne losgehen wollte; keinen Tag mit schlechter Laune oder schlechter Stimmung ... es ist fast nicht zu glauben, aber es waren für mich 39 tolle und auch sehr glückliche Tage (1 Tag Anreise, 34 Tage auf dem Camino, 3 Tage "feiern" und 1 Tag Abreise). 

Auch verging die Zeit so schnell. Die Tage waren so kurzweilig und interessant, dass kaum Zeit blieb, all die Momente zu verarbeiten.

Ganz besonders waren die Menschen, die ich auf dem Weg getroffen habe. So wunderbare Menschen. Vielen bin ich nur in einem kurzen Moment begegnet. Ein "Hola, buenos dias" und ein "buen Camino" ... ein Lächeln und schon waren die Begegnungen wieder vorbei. Aber da waren auch die vielen anderen Begegnungen ... die vielen sehr persönlichen Gespräche; die Momente in denen man gemeinsam gelacht oder diskutiert hat; die Momente, in denen man sich anlehnen konnte ... die vielen Freundschaften! 

Man muss sicherlich nicht den Camino gehen, um so viele tolle Menschen zu treffen, aber ich bin froh, dass ich dort war; dass ich genau in dieser Zeit vor Ort war; dass ich genau diese Menschen getroffen habe. All diese Begegnungen waren für mich sehr schön und ich habe mich ehrlich gefreut. Ich habe mich gefreut, viele mehrfach getroffen zu haben und auch mit vielen über eine längere Zeit gewandert zu sein. "Allein Ihr habt für mich den Weg zu etwas ganz Besonderen gemacht! Vielen Dank, dass ich Euch kennenlernen durfte und vielen Dank für die wunderschöne Zeit. Auch wenn die eine oder andere 'sprachliche Barriere' es verhindert hat, mit einigen von Euch noch intensivere Gespräche zu führen, so hab Ihr mir doch zu verstehen gegeben, dass ich verstanden wurde. Vielen Dank für Alles!" 

Manchmal reichen auch Gesten und Emotionen, um das auszudrücken, was man fühlt oder denkt ... um verstanden zu werden; um zu kommunizieren. Aufmerksamkeit und Verständnis, waren auch die Eigenschaften, die mich ganz besonders auf dem Camino beeindruckt haben. 

Vielleicht betrachten viele ein 'wie geht es Dir?' nur als Floskel, aber all zu häufig war es auch ehrliche Besorgtheit. Die Sorge um den Menschen, der einem gegenüber stand. 'Geht's dir gut?' ... 'Was machen die Blasen?' ... 'Ist der Fuß wieder besser?' ... 'Wie fühlst Du Dich?' ... 'Wie geht es Dir?' ... ganz ehrliche und sehr persönliche Fragen. Fragen, die ich hier Zuhause nicht so häufig höre oder stelle ... schon gar nicht Leuten, die ich kaum kenne.

Und genau das macht den Camino aus, die Menschen; die Gespräche; die Aufmerksamkeit; die Hilfe, die man anderen zukommen lässt oder selbst bekommt. Mal ist es nur ein Blasenpflaster oder ein Stück Tape, mal etwas Sonnencreme oder ein Müsliriegel ;-) ... mal ist es auch ein Arm der uns hält  ... der uns drückt, mal ist es eine Schulter zum anlehnen oder eine Schulter zum weinen. Jeder von uns war froh, wenn jemand da war ... jemand uns geholfen hat ... jemand uns gehalten hat.

Ich erinnere mich an eine Situation, in der ich Helen und Ian, die ich längere Zeit nicht gesehen hatte, wieder getroffen habe. Mein damaliger Tag begann nicht ganz so toll. Das Wetter spielte nicht so mit, dann eine lange Pause in einem Restaurant. Dann kam die Sonne raus, dann kam der "Eisbär" vorbei ... und ich war wieder gut drauf ... dann sah ich die Beiden ...  ich stand an einer vielbefahrenen Straße ... kam nicht rüber und "hüpfte" freudig herum, um auf mich aufmerksam zu machen. Als ich endlich über die Straße gehen konnte und meine Freude zum Ausdruck brachte, sah ich, dass es Helen nicht gut ging. Sie hatte an diesem Tag heftige muskuläre Beschwerden und befürchtete die Reise abzubrechen zu müssen. Ich drückte sie, drückte Ian. Wir redeten ... machten Scherze und lachten. In Santiago erfuhr ich dann von Helen, dass ich sie mit meiner Freude "angesteckt" habe und dass auch sie sich sehr gefreut hat, mich an diesem Tag ... in diesem Moment wiederzusehen. Nach unserer Begegnung schöpfte sie neue Kraft, schaffte den Weg bis zur Herberge und konnte sich wieder erholen. 

Ein Moment der Begegnung, an den ich mich sehr gut erinnern konnte, dessen "andere Seite" ich jedoch erst viel später erfuhr. Ein Moment auf dem Camino. Ein Moment, in dem ich helfen konnte, ohne das es mir bewusst war ... ein Moment auf dem Camino!

Es gab auf dem Camino auch für mich so viele Momente, in denen irgendetwas passiert ist, was mir geholfen hat. Es gab so viele Momente in denen immer genau das Richtige passiert ist! Es mag sein, das ich vielen Kleinigkeiten auf dem Camino eine besondere Bedeutung beigemessen habe, aber er war schon bemerkenswert, dass kaum etwas "Negatives" vorkam. Gut, mal abgesehen von ein paar Wehwehchen ... aber vielleicht wollte ich auch einfach nur das alles gut wird oder das alles gut verläuft. Nur wenn das so einfach ist, warum kann man es nicht Zuhause im Alltag wiederholen? Warum ist auf dem Camino alles scheinbar so leicht und im Alltag vieles so schwer? ... ich denke es sind wir, die jeder Situation etwas Gutes oder Schlechtes beimessen und bei einer positiven und optimistischen Grundstimmung auf dem Camino, überwiegt halt das Gute ... also, wenn's so einfach ist ... nur zu Alltag ... komm ruhig ... ich bin gewappnet!

Dienstag, 4. Oktober 2016

Fisterra / Cape Finisterre

Zum Abschluss der Reise ging es heute nach Fisterra. Nur, die ca. 100 Kilometer zu Fuß zu gehen, kam für mich nicht in Frage. Meine Pilgerreise endetet ja bereits in Santiago. Also sind wir, Diana, Jörg und ich mit dem Bus zum Meer gefahren. Die ca. 3 stündige Fahrt startete vom Busbahnhof in Santiago. Für 13,10 € sind wir „schweißfrei“ ans Meer gekommen. 

Beim Mittagessen in Fisterra trafen wir zufällig Heidi und wanderten mit den Rucksäcken zunächst zum Weststrand … dem Endpunkt der Reise. 

Den Strand hatten wir fast für uns allein und nach einer kurzen Bedenkzeit … naja, eigentlich war es schon vorher klar ... waren Jörg und ich im Meer baden. Ein toller Abschluss! Einzigartig! 
Weststrand / Fisterra
"Paul" und ich am "Ende der Welt"
Wir blieben eine ganze Weile und genossen, das optimale Wetter, die Einsamkeit und das Gefühl „angekommen“ zu sein, wenn auch nicht zu Fuß, sondern mit dem Bus. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich noch zum Meer gehen musste, da mir auch die Treffen mit den vielen Wegbegleitern in Santiago viel wichtiger waren.

Nach dem Abstecher zum Strand ging es erst mal ins Hotel und dann auch schon fast wieder los. Der Sonnenuntergang am Cape Finisterre war noch zu feiern. Hierfür ging es in den nächsten Supermarkt, da wir am Leuchtturm auch picknicken wollten. 

Dann ein letztes mal auf dem Camino, den Wegmarkierungen folgen. Nach ca. 3 ½ Kilometern war er da, der „Nullstein“, die Wegmarkierung, die den letzten Punkt am Cape Finisterre bestimmt. Im Hintergrund der Leuchtturm … und wie durch einen Zufall war auch Günter dort. Schön! Richtig schön!
Pilgerstature
"Nullstein" - Diana, Heidi, Jörg und ich (v.r.)
Dann zum Sonnenuntergang auf die Felsen hinter dem Leuchtturm. O.k. ganz einfach war unser Picknickplatz nicht zu erreichen, aber die Kraxelei lohnte sich in jedem Fall. 

Nach dem Picknick verbrannten Jörg und ich traditionsgemäß, aber wohl nicht ganz umweltfreundlich, einen Teil der Ausrüstung. Bei mir war es eines der Sockenpaare, dass mich die letzten 800 Kilometer täglich begleitet hat. Die Socken hatten ganz klar ihren Zweck erfüllt und waren zudem auch sehr „mitgenommen“!
... qualmende Socken mal anders
Pilger-Picknick ;-)
Die Sonne ging langsam unter … der Abend ging zu Ende … die Reise hatte einen weiteren einmaligen Abschluss gefunden. 

Eine Reise, bei der sich insbesondere das Wetter, jeden Tag aufs Neue, von seiner besten Seite, gezeigt hat. Für mich war es sehr wichtig, dass das Wetter so toll mitgespielt hat. Der zweimalige Regen und auch der Sandsturm waren Erfahrungen … haben aber nicht ausgereicht, um die Ausrüstung zu durchfeuchten oder zu verdrecken. Auch im regenreichen Gebiet von Galizien hatten wir mehr als Glück mit dem Wetter. Man kann wirklich froh sein, dass wir jeden Tag unsere Reise, ohne große Einschränkungen fortsetzen konnten.

Was für ein Erlebnis, dass für mich in den zurückliegenden 38 Tagen nicht einen einzigen negativen Tag bedeutete. Die kleinen Tiefs, die sich mal an dem einen oder anderen Tag eingeschlichen haben, wurden durch die vielen tollen Momente an allen Tagen vollständig kompensiert. Am Ende blieb täglich ein gutes Gefühl, mit einer super Stimmung und bester Laune!

Der Camino ist schon etwas Besonderes!


Montag, 3. Oktober 2016

Santiago de Compostela

Ein entspannter Tag in Santiago mit vielen kleinen Highlights, ging mit einem tollen Abschiedsessen und einer tollen Feier zu Ende.

Wie üblich unter Pilgern, war ich nach dem Frühstück auf dem Platz vor der Kathedrale, um die Neuankömmlinge in Empfang zu nehmen. Viele bekannte Gesichter kamen auch heute am Ziel an. 

Tabea und Louis waren, wie angekündigt sehr pünktlich gegen 11 Uhr auf dem Platz. Es war sehr schön, die Beiden in Empfang zu nehmen, worüber sich Tabea und Louis auch besonders gefreut haben.

Endpunkt des Camino - vor der Kathedrale
Um 12 Uhr ging es dann gemeinsam in die Pilgermesse. Hier würden die Ankömmlinge, die sich am Tag zuvor die Compostella haben ausstellen lassen, mit dem Startpunkt der Pilgerreise und der Nationalität begrüßt. Höhepunkt war dann das Schwenken des Weyrauchfasses. 
Pilgermesse
Nach der Messe verließen wir die Kirche, um sie erneut durch die Pforte der Vergebung (heilige Pforte) zu betreten. Beim Durchschreiten der Pforte werden einem seine „Sünden“ erlassen. 
heilige Pforte
Hinter der Pforte gelangt man dann zum heiligen Jakobus. Dieser ist traditional von hinten zu umarmen. Weiter gelangt man dann zum Grab des heiligen Jakobus, in dem die Gebeine aufbewahrt werden. 
heilige Jakobus
Anschließend traf ich mich mit einer größeren Gruppe auf dem Platz neben der Kathedrale zum Mittagessen. Der Service in dem Restaurant war jedoch nur sehr mäßig, wobei das der Stimmung nicht geschadet hat.

Der Nachmittag plätscherte so dahin, was der Erholung auch ganz gut tat. Am Abend war dann das großes Wiedersehen. 

Um 19:30 Uhr trafen alle bekannten Gesichter der vergangenen Wochen zusammen. Tabea und Louis, Ian und Helen, Ben und Jazz, Gordon und Carol, Kathy und noch der Eine oder die Andere zu den denen ich nicht so einen engen Kontakt hatte. Insgesamt waren wir 15 Personen. Wobei sich auch kurz die beiden australischen Schwestern zu uns gesellten.
Camino Family
Ein toller Abend in ausgelassener, teils sehr emotionaler Stimmung, mit einem leckeren Essen und ganz vielen Erinnerungen an tolle Momente neigte sich gegen 22:30 Uhr dem Ende entgegen. Jedoch mussten wir uns unbedingt noch, mit dem Kopf zur Kathedrale gewendet, auf den Kathedralenplatz legen.
Hier verabschiedeten sich die Ersten, aber den Großteil der Gruppe zog es noch zu den Arkaden, wo eine spanische Gruppe, volkstümliche Musik spielte. Es wurde getanzt, geschunkelt und gelacht. 

Ian, Tabea, Helen und ich (v.l.)
Und dann war er gekommen, der Moment der Verabschiedung … wobei ich sehr hoffe, den einen oder anderen mal wieder zutreffen. 
gesehen: unterwegs

Sonntag, 2. Oktober 2016

34. Etappe - Santiago de Compostela

22,2 km: Pedrouzo, Monte de Gozo, Santiago de Compostela


Meinen Weg nach Santiago de Compostela habe ich heute beendet. Gegen 14 Uhr war ich, nach 34 Tagen und 800 Kilometern am Ziel. Ein Weg, der eigentlich beschwerlich sein müsste, mir aber viel Freude bereitet hat. Anstrengungen und Schmerzen, all dies zählt nicht, wenn man es geschafft hat.

Eine unwirkliche Situation auf dem Platz vor der Kathedrale zu stehen! Es wird dauern, bis all dies verarbeitet ist!
angekommen!?
Compostella

Aber nicht nur mein Weg endete heute ... in stiller Trauer!


Samstag, 1. Oktober 2016

33. Etappe - Pedrouzo

28,6 km: Boente, Ribadiso de Baixo, Arzúa, Salceda, Santa Irene, Pedrouzo

Eine erholsame Nacht ging gegen 7 Uhr zu Ende. Nach dem Frühstück ging es um 8 Uhr los.

Wie in den Tagen zuvor lag der Nebel über den Feldern. Heute wollte sich die Sonne jedoch nicht so zügig durchsetzen.
Morgenstimmung
ein kunstvolles Netz
Pilgerin und Pilger
Diana und ich waren wieder zu zweit unterwegs. Wir hatten die heutige Etappe spontan von den eigentlich ca. 25 Kilometern auf fast 29 verlängert, um so am letzten Tag nicht zu spät in Santiago zu sein. Auf unter 20 Restkilometer werden wir somit heute kommen.

Der Streckenverlauf konnte uns nichts mehr abfordern. Alles hatten wir in den letzten Tagen kennen gelernt. Auch laufen wir nun fast 10 Tage zusammen und haben einen sehr guten Laufrhythmus gefunden. 


Wir jeden Tag haben wir heute die Pause für ein zweites Frühstück nach ca. 5 Kilometern eingelegt. Ein recht steiler, aber kurzer Anstieg lag da bereits hinter uns. 
Aber erst in der zweiten Pause in A Calzada kam dann die Sonne so richtig raus und setzte sich gegen den Nebel durch. Mehr als 14 Kilometer lagen da bereits hinter uns. Halbzeit für heute. Hier trafen wir Spohie und Heidi wieder. Aber zunächst die Bestellung. Ein Bocadillo mit Käse und Speck, dazu ein Tee zum aufwärmen, standen diesmal auf meinem Speiseplan.

Als ich mit meiner Bestellung raus in die Sonne ging, saß dort, wie aus dem Nichts, Simon! Na, das ist ja mal ein Zufall! Seit León hatten wir uns nicht mehr gesehen. Er fragte natürlich gleich nach Louis und Tabea, von denen ich wusste, dass sie ca. einen Tag hinter uns sind. Simon wollte heute bis Santiago … also ca. 40 Kilometer … zu weit für mich!

Simon war mit 3 anderen unterwegs und zog weiter. Auch uns zog es weiter. Weiter duch die Eukalyptuswälder. Weiter zu unserem Ziel.
Auffällig sind seit ein paar Tagen Pilger mit Minirucksäcken oder ohne Rucksäcke … 100-Kilometer-Pilger habe ich diese „Spezies“ genannt. Die Pilger gehen ausschließlich die letzten 100 Kilometer, um hierfür die Compostela zu erhalten. Mehr ist ja nicht erforderlich. Zudem geben diese Pilger häufig ihr Gepäck an Transportdienste ab, um es befördern zu lassen. Dies kommt für uns nicht in Frage!  Entweder richtig oder gar nicht! Aber jeder muss dies mit sich selbst ausmachen. Dies trifft natürlich auch auf die sogenannten „Buspilger“ zu, die um Anstrengungen zu vermeiden, den Bus nehmen und fahren. Ausgestiegen wird nur, um einen Stempel in den Pilgerpass zu bekommen.  

Wir machten heute noch einen weiteren Stopp nach ca. 20 Kilometern. Erneut etwas trinken und dann weiter. Ohne große Probleme kamen wir gegen 16:30 Uhr in einer de größten Herbergen, in Pedrouzo an. Wobei von den 94 Betten nur wenige belegt waren.
Diana und ich
Santiago? ... da gehts lang
20 Kilometer und ein bischen
Zum Essen gingen wir zum Italiener … es gab Pizza! Wenn man mehr als 780 Kilometer in 33 Tagen gegangen ist, dann gönnt man sich das, worauf man Lust hat!

Erkenntnis des Tages: „Morgen bin ich in Santiago!“