So langsam wird’s ernst! Noch 5 Tage, dann werde ich zu meinem dritten Camino aufbrechen. Ich werde den ersten Jakobsweg gehen, der in der Geschichte überhaupt erwähnte wurde, den Camino Primitivo (der ursprüngliche Weg). Dieser Weg soll vorerst meine letzte Pilgerreise werden.
Der Camino Primitivo, der durch die Berge Asturiens und Galiciens führt, zählt zu den anstrengendsten Wegen überhaupt. Aber ich denke, ich bin auch diesmal gut gerüstet.
Meine Ausrüstung hat sich in den letzten beiden Jahren bewehrt. Zudem habe ich den Inhalt meines Rücksacks etwas „ausgedünnt“ und sinnvoll ergänzt.
Neu in meiner Ausrüstung sind eine sehr dünne und leichte Regenjacke, Gamaschen und eine neue Stirnlampe.
Ich habe zwar nicht vor, im Dunklen loszugehen, aber ich will zumindest die Option haben, auf das Wetter reagieren zu können, um so der möglichen Hitze, in den frühen Morgenstunden, aus dem Weg gehen zu können. Und die alte Stirnlampe hatte doch auch nur eine sehr geringe Leuchtkraft, so dass ich an dieser Stelle dringend aufrüsten musste.
| Stirnlampe mit integriertem Rotlicht |
Und wenn es mal regnen sollte, werde ich diesem Jahr, dank der neuen Gamaschen, trockene Füße behalten … so stelle ich mir das wenigstens vor.
| Gamaschen |
Die bisherige Regenjacke habe ich auch ausgetauscht, da auch die super-duper Regenjacke nicht verhindern kann, dass man sich darunter pitschnaß schwitzt. So habe ich mich in diesem Jahr wenigstens für eine sehr leichte und einfache Jacke entschieden. Schwitzen werde ich auch unter der leichten Jacke, nur schleppen muss ich halt weniger.
Sonst habe ich nur Kleinigkeiten ausgetauscht. Der „Paul“ ist selbstverständlich wieder dabei und den „Pfadfinderlook“ werde ich natürlich auch beibehalten. Die Klamotten sind ja quasi schon zu Styling-Objekten geworden. ;-) Naja, ein Shirt habe ich dann doch vorsorglich erneuert.
Also, wenig Neues in Sachen Ausrüstung.
Am Freitag wird gepackt, dann gibt’s die letzten Infos vor der Abreise.
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