Gestern Abend waren wir zu viert auf dem zentralen Platz von Los Arcos essen. Es gab ein Pilgermenü bestehend aus einem Salat, einem Rindersteak mit Pommes und einem Schoko-Kuchen aus Zucker. Den zum Menü dazugehörigen Wein haben wir gegen je eine Flasche Wasser getauscht. Bei immer noch mehr als 35 Grad war es angenehm, draußen in einem leichten Wind zu sitzen.
Anschließend ging es früh ins Bett, denn … ich hatte ja etwas Schlaf nachzuholen. Diesmal konnte ich tatsächlich recht viel schlafen. Angeblich hat in dem 12 Personen Raum auch nur „einer“ geschnarcht … ich haben niemanden schnarchen gehört. ;-)
Heute wollte ich trotz der Hitze nicht so früh los. Zusammen mit Ivonne, kannte ich bereits aus Puente la Reina, saßen wir bis kurz vor 8 Uhr beim Frühstück. Ivonne wird heute eine Etappe mit dem Bus fahren, um Sandalen zu kaufen, da sie sich den Zeh – trotz Schuh – an einem Stein heftig gestoßen hat. An dieser Stelle, alles Gute und „buen Camino“ Ivonne!
So zog ich heute später als die Pilger-Schar los und kam in den Genus weitgehend alleine unterwegs zu sein. Ein schönes Gefühl, mal keinen Rucksack vor oder hinter sich zu sehen. So ging es dann in der Stille los. In Sanol, also nach 7 Kilometern, legte ich am Wegesrand, in einem kleinen Laden, eine kleine Trink-Pause ein. Erfrischt ging es weiter in das nur einem Kilometer entfernte, Torres del Rio.
Anschließend ging es früh ins Bett, denn … ich hatte ja etwas Schlaf nachzuholen. Diesmal konnte ich tatsächlich recht viel schlafen. Angeblich hat in dem 12 Personen Raum auch nur „einer“ geschnarcht … ich haben niemanden schnarchen gehört. ;-)
Heute wollte ich trotz der Hitze nicht so früh los. Zusammen mit Ivonne, kannte ich bereits aus Puente la Reina, saßen wir bis kurz vor 8 Uhr beim Frühstück. Ivonne wird heute eine Etappe mit dem Bus fahren, um Sandalen zu kaufen, da sie sich den Zeh – trotz Schuh – an einem Stein heftig gestoßen hat. An dieser Stelle, alles Gute und „buen Camino“ Ivonne!
| Los Arcos |
| Los Arcos |
| Torres dek Rio |
Ein Ort mit heftigen Anstiegen! Am Ortsausgang gab es einen Brunnen, der zum Frischmachen einlud. Also, noch einmal aufhübschen und weiter geht’s. Nach 2 ½ Stunde n ging es, am Ende eines Anstiegs, durch ein Wäldchen. Hier haben zahlreiche Pilger, auf Zetteln, kleine Botschaften hinterlassen. Ein Ort, dem die Ruhe am heutigen Tage, sehr gut tat. Wieder einmal ein besonderer Moment oder auch nur ein Zufall, dass ich alleine und so „spät“ unterwegs war.
Wie im Reiseführer beschrieben, ging es weiter bergauf und bergab. Etwas von „Zermürbung“ war dort glaube ich beschrieben worden.